GOLF TIME 6/2025

TEE OFF | NEWS

Nostalgie, Slapstick und Golfstars: „Happy Gilmore 2“ wird zum Netflix-Erfolg. HAPPY GILMORE IST ZURÜCK! ast 30 Jahre nach dem Original kehrt Adam Sandler als chaotischer Golfheld zurück, unter stützt von John Daly, der in „Happy Gilmore 2“ als exzentrischer Mitbewohner im Happy-Haus für Chaos sorgt. Die Premiere in New York zog zahlreiche Golf größen an, darunter Scottie Scheffler, Bryson DeChambeau und Collin Morikawa, die sich als Cameo-Gastauftritte im Film verewigten. Auf Netflix avancierte „Happy Gilmore 2“ zum Streaming Hit: In den ersten drei Tagen wurden 46,7 Millionen Abrufe verzeichnet – der bislang erfolgreichste US-Filmstart auf der Plattform. Die Fortsetzung zeigt Happy Gilmore, wie er nach Jahren der Abstinenz zurückkehrt, um die Ausbil dung seiner Tochter zu finanzieren. Dabei trifft er auf die Maxi-Golf-Liga, die er mit Hilfe von Shooter McGavin her ausfordert. Der Film kombiniert Humor mit Herz und bie tet einen gelungenen Mix aus Sport und Unterhaltung. GT F

LIV-FINALE: JON RAHM RÄUMT AB! Zunächst holt Jon Rahm den LIV-Einzelsieg, danach führt er Legion XIII zum Team-Titel.

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in dramatischer Ab schluss der LIV Golf-Saison 2025 endete in Michi

„Cardinal at Saint John’s“ in Michigan trat Rahm mit seinem Team Legion XIII zum Showdown im Team-Cham pionship-Finale an. Drei Teams (Legion XIII, Crushers, Stinger GC) hatten sich zuvor auf 20 unter Par gekämpft, und so entschied ein Sudden-Death Playoff über Sieg oder Nieder lage. Mit Nervenstärke und Präzision legten Rahm und Tyrrell Hatton am entscheiden den Playoff-Loch die Basis, während sich die Crushers, Bryson DeChambeau und Paul Casey, Patzer leisteten. Der Lohn: 14 Millionen US-Dollar für das Team, wovon 1,4 Millionen direkt an die einzel nen Athleten gingen, der Rest floss als Teambonus. GT

gan mit der Team Champion ship. Jon Rahm gelang dabei nicht nur das kunstvolle Aus rufezeichen seiner Saison, sondern auch ein ganz beson derer Doppelschlag. Schon eine Woche zuvor hatte sich Rahm in Indianapo lis den Einzel-Saisontitel gesi chert – ohne dabei auch nur ein Turnier gewonnen zu haben. Dank bemerkenswerter Kons tanz mit zwölf Top-10-Platzie rungen bei 13 Starts, holte er sich den Titel und die satten 18-Millionen-US-Dollar-Bo nus. Doch das Highlight war tete am Finalwochenende: Im

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